Strafrecht herunterpriorisieren, dafür mehr Öffentliches Recht als eine Art "Lebensversicherung"? Max Lieb spricht mit Marc Ohrendorf über seinen Weg und Tipps für ein "gutes" Staatsexamen - und wie die JPA besser prüfen könnten.

Die Noten in ihren Staatsexamina sind für Juristen ausschlaggebend dafür, welche Jobs sie später machen können. Kein Wunder, dass viel über die Examensvorbereitung gesprochen wird. Max Lieb hat  ein buchstäblich "gutes" Examen gemacht und spricht mit Podcast-Gastgeber Marc Ohrendorf über den Sinn von Lernroutinen, warum jeder seinen individuellen Weg in der Examensvorbereitung finden muss und welche strategischen Überlegungen hilfreich sein können.

Außerdem Thema: Ist die Art und Weise, wie die Justizprüfungsämter (JPA) die Examen abnehmen, noch zeitgemäß? Könnte man ggf. etwas besser machen, Stichwort unabhängige Zweitkorrektur? Lieb jedenfalls meint: "Es müsste einen Erst- und Zweitkorrektor geben, die jeweils blind korrigieren. Was nicht sein kann ist, dass dem Zweitgutachter das Gutachten des Erstkorrektors mitgeteilt wird." Hört rein!

  • 01:21 Der Job als Vorstandsassistent
  • 02:11 Der Weg zur Examensvorbereitung
  • 07:25 Einstieg in die Examensvorbereitung
  • 11:54 (Keine) Tagesroutine
  • 16:01 Materialien: Weniger ist mehr
  • 20:16 Die mündliche Prüfung
  • 29:13 Was läuft schief im Prüfungssystem?

ms/LTO-Redaktion

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